Rezension | VOX – oder wie einer tollen Geschichte nach der Hälfte die Worte ausgehen

»Ich rede mir ein, dass es nicht meine Schuld war. Ich habe Myers nicht gewählt. Ich habe überhaupt nicht gewählt, um die Wahrheit zu sagen. Und hier höre ich wieder Jackie, die mir vorwirft, ein fügsamer Trottel zu sein.«

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Rezension | Der englische Liebhaber – oder wenn Erwartungen unerfüllt bleiben

»Heute weiss ich auch, dass wir Frauen nie mehr diejenigen geworden sind, die wir vor dem Krieg waren. Frauen, die sich wochenlang mit Schwielen an den Händen, Blasen an den Füssen und steifen Gelenken einen Weg durch den Schutt freigeschaufelt hatten, die sich Lumpen statt Monatsbinden in den Schlüpfer stopfen mussten – solche Frauen lassen sich nicht mehr bevormunden. Es gibt eine Redensart: Der Krieg stärkt die Nylonstrümpfe und die Frauen. Und sollten wir dir am Ende noch danken, Adolf, du Hurensohn?« – S. 136

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Blogtour | Ein Jahr Kopfkino – Lesevergnügen in Spielfilmlänge [Werbung]

Ich bin ganz stolz, darf ich Teil der wunderbaren Aktion 1 Jahr Kopfkino sein und euch sowohl den Verlag mit seinem Konzept und ein Werk aus dem Programm vorstellen. Das ganze Jahr hindurch werdet ihr immer wieder auf verschiedenen Blogs Artikel und Buchvorstellungen finden. Diese Beiträge werde ich euch auch verlinken, so dass ihr etwas…

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Rezension | Stephen King – In einer kleinen Stadt

»Er blickte mit zärtlich liebenden Augen auf die Stadt hinaus. Noch war es nicht seine Stadt, aber sie würde es bald sein. Er hatte bereits ein Pfandrecht auf sie. Sie wussten es noch nicht – aber sie würden es erfahren. Sie würden es erfahren.« (S. 403)

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Rezension | John le Carré – Das Vermächtnis der Spione

»Wenn ich eine Mission gehabt habe […], dann bestand sie in Europa. Wenn ich herzlos war, dann für Europa. Wenn ich ein unerreichbares Ziel hatte, dann Europa aus dem Dunkel in ein neues Zeitalter der Vernunft zu führen. Das Ziel habe ich heute noch.« (S. 314)

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Rezension | Sebastian Fitzek – AchtNacht

»Der Polizist rollte etwas genervt mit den Augen, reichte ihm aber die Karte. Und gab Ben damit den entscheidenen Hinweis, der ihm noch gefehlt hatte.« (S. 131)

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Rezension | Joey Goebel – Vincent

»Und das Schnapsglas-Medizinfläschchen, sein Markenzeichen, lag auch in der Nacht neben ihm, als ich in bewusstlos auf dem Wohnzimmerboden fand, mit blutenden Handgelenken, inmitten zerrissener Drehbücher.« (S. 255)

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