Quicktipp | Der Salamichlaus und das verschwundene Christkindli – ein Adventskalenderbuch

»Samichlaus, ich machs ganz churz
De 6. Dezember isch mir schnurz.
Falls Gschänkli häsch, isch das okay
Die nimmi natürli anyway.«

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Bloggestöber | #21 – Advent, Advent

Im Supermarkt stehen sie schon länger, die Regale mit den Lichterketten, Christbaumkugeln und weihnachtlichen Leckereien wie Spekulatius oder Lebkuchen. Und so langsam halten auch in der Blog-o-sphäre die Ankündigungen für Adventskalender und spezielle Aktionen Einzug.

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Rezension | Die Hochhausspringerin – eine Welt, in der kein Platz ist für Fehler

»Er sieht mich an, als sei die Kritik auf mich persönlich bezogen. Sein Blick ist eindringlich. Ich bin es nicht mehr gewohnt, jemandem direkt in die Augen zu sehen, ohne Monitor«
– S.156

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Unterwegs | im Leirungsdalen

In den letzten Tagen ist das Fernweh wieder einmal besonders stark, ich schaue mir alte Fotoalben an, stöbere auf dem PC nach unentdeckten Bildern und mache mir bereits Gedanken, wohin es denn als nächstes gehen soll. Dabei ist mir wieder in den Sinn gekommen, dass ich euch ja noch ein bisschen mehr von meinem Norwegen…

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Rückblick | auf ganz viele Bücher und Sonnenmomente

Ich schreibe jetzt nicht, dass der Oktober nur so an mir vorbei gerauscht ist und ich gar nicht recht glauben kann, dass auch bereits die ersten Novembertage ins Land gegangen sind. Ich würde mich damit nur wiederholen, auch wenn dies eben genau mein Gefühl wieder spiegelt. Besonders gegen Ende des Jahres, wenn die Tage wieder…

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Quicktipp | Mr. Mercedes – ein spannendes Spiel mit Ängsten und Schwächen

»Den meisten Menschen montiert man als kleinen Kindern Stiefel aus Blei, und die müssen sie ihr Leben lang tragen. Diese Bleistiefel nennt man DAS GEWISSEN. Ich habe keines, deshalb kann ich mich hoch über die Köpfe der Gewöhnlichen Masse erheben.« – S.37

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Quicktipp | Winterhof – Hörst du den Ruf des Schnees?

»Sie reckte die Arme den Sternen entgegen und schloss für einen Moment die Augen. Der weiße Tod umarmte sie, strich ihr mit vertrauten Fingern zärtlich über die blasse Haut und sie badete in seiner Kälte. Der Drang, den Winter hinauszuschicken, wurde stärker, fast unerträglich.«
– ca. S.41

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